addi-Binary Rhythm

Binary Rhythm: Eine Hommage à James Hugonin

In Anlehnung an die Vorgehensweise des britischen Malers James Hugonin werden im Bild Binary Rhythm dickere, quadratische Punkte gesetzt. In seiner gleichnamigen Serie Binary Rhythm hat er jeweils tausende farbige Rechtecke nebeneinander gesetzt. Angeregt von den pointillistischen Bildern Georges Seurats übertrug er die Technik auf seine abstrakten Bilder. Mit sorgfältig geplanten Farbkombinationen erzeugt er durch ihre Wechselwirkungen komplexe Muster. Seine Bilder, die meist aus zehntausenden kleinen Farbfeldern bestehen, sind in monatelanger Arbeit in klassischer Maltechnik entstanden. Im Gegensatz zu unserem Programm bleibt dabei nichts dem Zufall überlassen:

“It’s carefully orchestrated, nothing is left to chance, yet ironically, the only way we can look at the painting is to accept chance. Accept the fact that these rhythms don’t all join together in a recognisable pattern. But the process of making the painting is incredibly ordered.”

So arbeitet das Programm: Das Programmgerüst für diese Bilder ist recht simpel: Es reichen zwei geschachtelte Schleifen mit denen für die gewählte Anzahl Reihen die gewünschte Anzahl Punkte gesetzt werden. Werden dickere, quadratische Punkte gesetzt, entstehen Farbmuster wie im obenn gezeigten Beispiel. Hugonin hat seine Farbfelder auch in rechteckiger, runder oder ovaler Form ausgemalt. Die dadurch sehr unterschiedlich wirkenden Strukturen lassen sich mit unserem Programmgerüst leicht nachempfinden, wenn statt quadratischer Punkte eben Rechtecke oder Kreise gesetzt werden.

Durch Klick auf dieses Symbol in der Kopfleiste der Programme kommen Sie zum Programm-Code und können dort eigene Kennwerte für das Bild vorgeben.